Kühe am Meer
AG Land & Regionalentwicklung
  Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften
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WS 2007/08

 

Methoden der empirischen Sozialforschung

Teil: Qualitative Methoden

 

Status: Wahlpflichtfach

Umfang: 1/2 Modul (30 Kontaktstunden), zum Modulteil: Quantitative Methoden siehe Stundenplan

Form: Vorlesung mit Übungen

Durchführende: Dr. Karin Jürgens

 

 

ANKÜNDIGUNG 2007/2008

 

Methoden der empirischen Sozialforschung (H14)

 

Status: Wahlpflichtfach BSc / Diplom I

Form: Seminar mit Literaturarbeit und praktischen Übungen

Durchführende: Dr. Karin Jürgens (Koordination), Nadine Merkator

 

Zeit: Dienstag, 14:15 bis 17:45 Uhr

Beginn: Dienstag, 16. Oktober 2007

Raum: 1703

Prüfung: Prüfungsgespräch und Referat

 

Teilnahmevoraussetzungen: Module Mathematik/Statistik, Agrargeschichte, Agrarsoziologie und Agrarpolitik

 

Kurz vor der ersten Abschlussarbeit?

 

Für die Anfertigung einer Abschlussarbeit in der Ökologischen Agrarwissenschaft werden fun-dierte Kenntnisse zu den Methoden der empirischen Sozialforschung immer wichtiger. Um die jeweils richtigen Methoden für die ausgewählte Fragestellung anzuwenden, müssen Studierende die entsprechenden wissenschaftlichen Anforderungen und Durchführungsregeln kennen.

 

In diesem Modul wird ein Überblick über quantitative und qualitative Methoden der empiri-schen Sozialforschung gegeben. Eingebettet in die Vorlesung wird es praktische Übungen ge-ben (Einübung von Interviewtechniken, Übungen zur Auswertung, Erarbeitung von Fragebö-gen und -leitfäden zu konkreten Fragestellungen). Studierenden wird zudem die Möglichkeit gegeben, ihre eigenen Abschlussarbeiten vorzustellen, um die methodische Herangehensweise gemeinsam zu diskutieren.

 

Agrarpolitik und Eigenständige Regionalentwicklung

 

Agrarpolitik und eigenständige Regionalentwicklung

 

Status: Modul (H82)

Umfang: 60 Kontaktstunden

Durchführung: Prof. Onno Poppinga

Zeit: Wintersemester 2007/08

Ort: siehe Stundenplan

Prüfungsformen: 2 Leistungsnachweise nach Wahl (Hausarbeit, Referat, Fachgespräch)

 

Veranstaltungsablauf

 

10.12. Einleitung / Was ist Agrarpolitik? / Von der Notwendigkeit einer kritischen Wissenschaft

 

13.12. Die bäuerliche Landwirtschaft entsteht

 

17.12. Dr. Niek Konig (Uni. Wagenengen)

„Die unterschiedliche Auswertung der Agrarpolitik in Industriegesellschaften“ (Freihandel/Protektion)

 

20.12. Landwirtschaftliche Interessenverbände

Gastvortrag Georg Janssen (Geschäftsführer der ABL und der Interessengemeinschaft gegen Nachbaugebühren)

 

07.01. Franz Rohrmoser „Konflikte bearbeiten statt verdrängen – von der Schwierigkeit landwirtschaftlicher Interessenvertretung

 

10.01. Politik in Agrarmärkten

 

14.01. Reinhard Schneemann (LK Niedersachsen): „Funktionsweise des EU-Agrarsystems“

 

17.01. Christian Henschke „Die Bedingungen des staatlichen Systems der Direktzahlungen“ (Antragstellung/Cross Compliance)

Johann Antes „Die EU-Biokontrolle“

 

21.01. Karin Viesteg „Die Blauzungenkrankheit – Folgen für Schafe und Schäfer / Verhalten von Verwaltung und Politik“

Dr. Katrin Hirte „Agrarstrukturen in den Neuen Bundesländern“

 

28.01. Gibt es Alternativen?

Jürgen Schrage „Ausgleichszahlungen in benachteiligten Gebieten“

Gesine Behrens „Agrarpolitik des begrenzten Ausgleichs – Norwegen“

Dietmar Groß „Regionalisierung“

 

31.01. Exkursion (Hof Jacobi / Bauernmolkerei Usseln / Fleischzerlegebetrieb im Naturschutzzentrum Berg Kamen

 

04.02. Agrarreform 2008 („Health Check“)

- aus der Sicht der Europäischen Bauernkoordination

(Gérard Choplin, Brüssel)

- aus der Sicht des Bundeslandwirtschaftsministeriums

(Wolfgang Reimer, Bonn)

 

07.02. Fachgespräche

 

Referatsthemen

 

Referate sind zu nachstehenden Themen möglich:

 

Landwirtschaftliche Verbände

- DBV

- Zuckerrübenanbauverband

- Deutsche Landjugendverbände

- AbL

- Bund Deutscher Milchviehhalter

- die einzelnen Bioverbände

- CPE

- DLG

 

Geschichte der Ökologischen Landwirtschaft

 

Geschichte der einzelnen Agrarverbände

 

Struktur der landw. Zwangswirtschaft (im 1. und 2. Weltkrieg)

 

Reichsnährstand

 

Geschichte der Bauernmolkerei Usseln

 

Geschichte des Naturschutzzentrums – mit Fleischzerlegebetrieb – Bergkamen

 

 

Hausarbeitsthemen

 

Nachstehend die Schwerpunkte für mögliche Hausarbeitsthemen (eigene Themen können ebenso vorgeschlagen werden, wenn sie im engen Bezug zu Themen des Seminars stehen)

 

- Das Bild der Bauern in der Geschichte

 

- Landw. Interessenvertretung in den einzelnen europäischen Ländern

 

- Ausgestaltung der EU-Direktzahlung (incl. CC) in einzelnen EU-Mitgliedsstaaten

 

- Folgen der „Liberalisierung“ von Agrarmärkten:

- Neuseeland

- Australien

 

- Bauernbewegungen (Beispiele)

 

- Milchpreisvergleich/Zusammenhang mit Betriebsgröße d. Molkerei

 

- Staffelung der Milchauszahlungspreise zum Nachteil kleiner Lieferanten (Geschichte, Bedeutung)

 

- Agrarreformen im 19. Jahrhundert

- Bauernbefreiung

- Teilung der „Gemeinheiten“

- Verkoppelung/Flurbereinigung

- Genossenschaftswesen

- Siedlungspolitik/Innere Kanalisation

 

- Theoretische Ansätze:

- Grundrente

- Einfache Warenproduktion

- Liberalismus

- Neoliberalismus

- der Ansatz von Tschaijanaw

- der Ansatz von Günter Schmitt

 

- Agrarpolitische Vorschläge der Öko-Diskussion der 80iger Jahre (Prof. Günter Weinschenk)

 

 

Sprechstunden

 

Dienstag 12:00 – 14:00

Donnerstag 13:00 – 14:00

und nach vorheriger Anmeldung

 

 

Agrarsoziologie

Teil im Modul: Agrargeschichte/ Agrarsoziologie/ Agrarpolitik

 

Form: Pflichtmodul Bachelor und D I

Umfang: 20 Kontaktstunden (von insgesamt 60)

Durchführung: Dr. Katrin Hirte

Zeit: Wintersemester 2007/08

Ort und Zeitpunkt: noch unbekannt, entnehmen Sie diese bitte zu gegebener Zeit dem aktuellen Stundenplan

Prüfungsform: Klausur

 

- alle Angaben siehe im moodle -

 

 

Agrarische Ideengeschichte

Ideengeschichte der Agrarpolitik und Agrarwirtschaft

 

Form: Wahlpflichtfach Master und D II (Lehrplanbezeichnung: L 69)

 

Umfang: 60 Kontaktstunden

Durchführung: Dr. Katrin Hirte

Zeit: geplant WS 2007/08, aber:

Achtung! Die Lehrveranstaltung musste verschoben werden (SS 2008 o. WS 2008/2009)!

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